Schulhund „Pelle“

am 05.05.2014 geboren

Rasse: Rhodesian Ridgeback

 

Schulhunde sind eine wirkungsvolle Ergänzung zum täglichen/normalen Unterricht.

Menschen werden von Tieren vorbehaltlos akzeptiert und diese Motivation und Zufriedenheit kann sich positiv auf den Lernerfolg auswirken. Die Natur (der Hund gehört zur Natur) beurteilt uns nicht, daher sind wir so gerne in der freien Natur. Hunde folgen ihren Instinkten und natürlichen Trieben und sind somit der Natur eindeutig zuzuordnen. Für sie zählt nicht, ob ein Mensch hübsch, klug, reich oder arm ist. Sie nehmen Menschen so an, wie sie sind!

 

Ist ein Hund nicht eher ein Störfaktor im Unterricht und was sollten sie besser machen als ausgebildete Menschen??

- Hunde können als Eisbrecher fungieren

- Empathiebewusstsein wird gefördert:

- Hunde reagieren unmittelbar und ehrlich; behandelt man sie grob und unsanft, werden sie zurückweichen und sich von der Person abwenden

- gibt man ihnen zu verstehen, dass man ihre Bedürfnisse achtet und zuverlässig ist, wenden sie sich diesem Menschen zu

- Schwanzwedeln und andere Zeichen der Freude lösen wiederum beim Menschen positive Gefühle aus und man freut sich, dem Tier etwas Gutes getan zu haben und Zuneigung als Dank zu bekommen.

- Kinder lernen Verantwortung für ihr eigenes Handeln zu tragen!

- das Arbeiten mit einem Schulhund hilft Kindern Rücksichtnahme, soziale Sensibilität und angemessene Form der Selbstbehauptung (Konsequenz) zu erleben.

- vom Tier gemocht, gebraucht und akzeptiert zu werden, stärkt das Selbstbewusstsein und kann dazu beitragen, dass diese mit dem Tier erlernten Verhaltensweisen auf soziale Situationen mit Menschen übertragen werden.

 

Diverse Studien belegen, dass nicht nur das Streicheln eines Tieres, sondern bereits die bloße Präsenz eines Tieres stressreduzierende Wirkung hat. Hunde können allein durch ihre Anwesenheit die Lernatmosphäre im Klassenzimmer positiv verändern. Diese kann zur Steigerung des Lernerfolgs beitragen.